ARCHIV
des Vereins zur Förderung
des Dachhandwerkes
in Österreich

Vergangene Veranstaltungen:


Jänner 2026

Tolle Stimmung beim österreichischen Jahresfest des Dachhandwerks 2026

Der Verein zur Förderung des Dachhandwerkes in Österreich veranstaltete 2026 das österreichische Jahresfest der Dachdecker, Glaser und Spengler unter dem Motto Hüttengaudi!

Das Jahr 2026 hat auch diesmal wieder mit guter Stimmung begonnen: Am 29. Jänner fanden sich in Feierlaune befindliche Kolleginnen und Kollegen der Dachbranche aus ganz Österreich im Prater ein, um mit Branchenkollegen, Geschäftspartnern und Freunden in uriger Atmosphäre zu feiern und zu netzwerken. Vereins-Geschäftsführer Alexander Eppler freute sich über das erfolgreiche zünftige Zusammentreffen: „Auch heuer wollten wir wieder den Kolleginnen und Kollegen aus ganz Österreich die Möglichkeit bieten, in freundschaftlicher Atmosphäre gute Gespräche zu führen – und natürlich beste Unterhalten zu genießen!“ Er bedankte sich in seiner Eröffnungsrede nicht nur bei den zahlreich erschienenen Gästen, sondern auch bei den Sponsoren des Abends: „Ohne großzügige Unterstützer wie diesmal BMI Group, Dach & Wand, Enke, Fleck Dach, Innotec, Swisspearl und VM Building Solutions wären solche Veranstaltungen nicht möglich“. Der Abend startete mit einem Punschempfang vor der Hütte. Dazu konnten die Gäste beim Outdoor-Spaß Eisstock-Schießen ihr Können zeigen. Krafteinsatz war dann beim Hackstock mit Hammer & Nägel gefragt und Geschicklichkeit beim „Kühe melken“. Freilich kam das leibliche Wohl nicht zu kurz: Zur Stärkung gab es zünftige Hütten-Platten und Kaiserschmarrn aus dem Pfandl. Anschließend sorgte der Hütten-DJ den ganzen Abend lang für tolle Unterhaltung.

(c: Verein Dachhandwerk)

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Dezember 2025

Weihnachtsfeier 2025

Zum Jahresende hat der Verein Dachhandwerk traditionell zum Punschtrinken eingeladen. Anschließend genossen die Teilnehmer ein festliches Weihnachts-Dinner im Restaurant „Paul & Vitos“ im 1. Bezirk. Obmann Ludwig Kyral bedankte sich bei den zahlreich erschienenen Gästen für das engagierte Beteiligen bei den heuer stattgefundenen vielfältigen Aktivitäten des Vereins – die selbstverständlich auch 2026 fortgesetzt werden.

Der Verein Dachhandwerk wünscht Frohe Weihnachten 2025!

(c: Verein Dachhandwerk)

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November 2025

Besichtigung Schleusenhaus Nußdorf

Im November 2025 konnten die Mitglieder des Vereins Dachhandwerk im Rahmen einer Außenbesichtigung der historischen Otto Wagner Nußdorfer Wehr- und Schleusenanlage am Brigittenauer Sporn („Schleusenhaus Nußdorf“) interessante Informationen zur originalgetreuen Sanierung und Restaurierung von Dach und Fassade erfahren. Im Anschluss stärkte sich die Gruppe im Gasthaus „Zum Renner“ beim traditionellen Ganslessen.

(c: Verein Dachhandwerk)

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Oktober 2025

Foto-Schau: Die Modernisierung Wiens um das Jahr 1900

Wien hat sich rund um das Jahr 1900 sehr auffällig verändert, vieles wurde neu gebaut und modernisiert. Die Spezialistin für Industrie- und Blitzlichtaufnahmen, Marianne Strobl, hielt diese Entwicklung mit der Kamera fest. Eine neue Schau beleuchtet nun ihre Fotografien. Und der Verein Dachhandwerk konnte mit Kuratorin Monika Faber die eindrucksvolle Arbeit der Ausnahmefotografin erleben. Im Anschluss gab es einen gemütlichen Ausklang im Restaurant „Magazin Riemergasse“.

(c: Verein Dachhandwerk)

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Auf den Spuren des 3. Mannes

Im Oktober begaben sich die Teilnehmer des kollegialen Treffens auf die Spuren des „Dritten Mannes“. Die Verfolgungsjagd des Orson Welles alias Harry Lime im Film "Der Dritte Mann" wurde weltberühmt und mit ihr die Wiener Kanalisation. Der Verein Dachhandwerk konnte sich im Rahmen der Führung ein Bild von der heutigen Kanalisation als modernes Abwassersystem, das technologische Innovationen mit großer Geschichte verbindet, machen. Anschließend stärkte sich die Gruppe im Restaurant des Wien Museums, „trude & töchter“.

(c: Verein Dachhandwerk)

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September 2025

Kellerführung ins alte Wien

Für den Verein Dachhandwerk startete der Herbst Anfang September mit einem besonderen kollegialen Treffen: Im Alt-Wiener Restaurant Ofenloch erhielt die Gruppe eine spezielle Führung gut 20 Meter in den Keller des Hauses. In diesem weitläufigen Untergrundgewölbe wurden interessante Einblicke in die früheren Lebens- und Arbeitsumstände der Wiener Bevölkerung geboten. Nach der gut einstündigen Führung konnte sich die Gruppe beim Schmankerl-Menü in der Gaststube stärken.

(c: Verein Dachhandwerk)

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Juni 2025

Sommerliches Treffen in der "Schwankwirtschaft Augarten"

Das letzte kollegiale Zusammentreffen der Mitglieder des Vereins Dachhandwerk vor der Sommerpause fand im Juni im gemütlichen Gastgarten der „Schankwirtschaft Augarten“ statt. Bei angenehm frühsommerlichen Temperaturen konnten die Teilnehmer entspannt netzwerken.

(c: Verein Dachhandwerk)

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Mai 2025

Nach Umbau: Wiedereröffnung Firma Zankl Dach

Der Verein zur Förderung des Dachhandwerks in Österreich gratuliert Vereinsmitglied Firma Zankl Dach zur Wiedereröffnung des Betriebes in Engelbrechts (NÖ). Nach monatelangen aufwändigen Umbauarbeiten - und parallelem Arbeitsbetrieb – konnten Melanie und Jürgen Zankl ihre in nachhaltiger und zukunftsweisender Bauweise errichteten Büro- und Werkstattgebäude am 17. Mai feierlich eröffnen. Mit dabei waren Mitarbeiter, Freunde, Kollegen und Nachbarn, um mit Familie Zankl auf eine weiterhin erfolgreiche Zukunft ihres Betriebes anzustoßen.

Das ursprünglich elterliche Familienunternehmen feierte im vergangenen Jahr 35 Jahre Bestehen. Seit der Gründung 1989 in einer Garage hat sich die Firma Zankl Dach heute zu einem modernen Unternehmen mit zwei Standorten in Niederösterreich und rund 25 Mitarbeitern entwickelt. Seit 2020 führt Melanie Zankl den Familienbetrieb gemeinsam mit Ehemann Jürgen, der seit 2012 im Unternehmen tätig ist.

(c: Verein Dachhandwerk)

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Spezialführung im Wien Museum "Wien. Meine Stadtgeschichte"

Der Verein Dachhandwerk organisierte im Mai eine Spezialführung im neu sanierten Wien Museum. Die Besucher erhielten einen Einblick in die (neue) Architektur des Hauses, eine Führung zum Thema „Wien. Meine Stadtgeschichte“ sowie eine historische Schwerpunktsetzung zum Thema Handwerk. Im Anschluss an die Führung gab es einen gemütlichen Ausklang im Museums-Restaurant „trude und tüchter“.

Das Wien Museum wurde im Jahr 1887 als Historisches Museum der Stadt Wien gegründet. In den 1950er Jahre wurde ein Neubau am Karlsplatz beschlossen und realisiert. Im Laufe der Jahre wurde das Museum dennoch zu klein für die Exponate und Ausstellungen und so fiel 2013 die Entscheidung, das Wien Museum am Karlsplatz zu sanieren und durch eine bauliche Erweiterung zu ergänzen. Die Schließung des Gebäudes erfolgte 2019. Die Wiedereröffnung fand im Dezember 2023 statt.

(c: Verein Dachhandwerk)

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April 2025

Frühlingstreffen im "Bettelstudent"

Zum ersten Frühlingstreffen in kollegialer Runde haben sich die Mitglieder des Vereins Dachhandwerk im April in der urigen Wiener Lokal-Institution „Bettelstudent“ getroffen. Die typischen April-Wetterkapriolen konnte den Gästen nichts anhaben – dem entspannten Netzwerken stand nichts im Wege.

(c: Verein Dachhandwerk)

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März 2025

März-April Studienreise 2025 Schweiz

Die diesjährige Vereinsreise führte in die Schweiz (mit kurzem Abstecher nach Vorarlberg).

Zärich – Lostorf – Bern

Die Gruppe traf am „Suissetec Campus“ in Lostorf ein. Suissetec ist der Schweizerisch-Liechtensteinische Gebäudetechnikverband, ein Zusammenschluss engagierter Unternehmen aus verschiedensten Branchen, die mit dem Dachhandwerk bzw. der Gebäudetechnik zu tun haben. Am Campus finden – ähnlich wie an unseren Berufsschulen – der theoretische Unterricht sowie die praktischen Übungen des jeweiligen Lehrberufes in großräumigen Werkstätten und Lehrplätzen statt.

Bern – Rothenburg – Niederurnen

Am nächsten Tag besuchte die Gruppe zunächst den Spenglerbetrieb Ramseyer und Dilger im Gewerbegebiet von Bern. Im Anschluss ging es weiter nach Rothenburg zur Josef Wey AG. Der Spenglerbetrieb hat sich eine fast einzigartige Positionierung am Markt geschaffen: Nicht nur durch eine qualitätsvolle (Handwerks)Arbeit, sondern auch mit visionären Produktionsprozessen, die Effizienz mit Qualität vereinen. Lohn dieser jahrzehntelangen Bemühungen war die Schweizer Auszeichnung „Goldene Spenglerarbeit 2024“. Nach der Besichtigung des Betriebes reiste die Gruppe weiter nach Niederurnen, wo die Zentrale von Swisspearl beheimatet ist. Swisspearl Österreich (ehemals Eternit) gehört zum Konzern.

Nierderurnen – Feldkirch (V) – St. Gallen

Am dritten Tag der Reise gab es am Vormittag einen Abstecher nach Vorarlberg, wo die Gruppe in Feldkirch den kürzlich eröffneten Showroom von Cidan Machinery Austria und die Fertigungshallen (zuvor Firma Forstner) besichtigen konnte. Danach ging es wieder zurück in die Schweiz.

St. Gallen – Zürich

Am letzten Tag der Studienreise machte die Gruppe noch einen Stopp im Gebäudetechnikzentrum Ostschweiz (GZO). Dabei handelt es sich ebenfalls um eine zentrale Aus- und Weiterbildungsstätte, die nach ganz modernen (Aus)Bildungsprinzipien geführt wird. Neben den gut ausgestatteten Lern-Räumlichkeiten und den hellen Praxis- und Übungswerkstätten durfte die Gruppe auch das Herzstück des Zentrums besuchen: Den Skillspark. Hier können die Lehrlinge der verschiedenen Berufsgruppen, die zur Gebäudetechnik gehören, an realen Modellen umfassend und unter hilfreicher Traineraufsicht ihre Kenntnisse und ihr Fachwissen weiterentwickeln. Die Übungsphasen der Lerneinheiten sind blockartig eingeteilt und decken das gesamte erforderliche Spektrum der Lehrausbildung in Theorie und Praxis ab (triale Ausbildung).

(c: Verein Dachhandwerk)

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"Rückkehr zu altem Glanz – Die spektakuläre Revitalisierung des Stadtpalais Liechtenstein"

Der Verein Dachhandwerk hat im März zu einen Spezialführung ins Stadtpalais Liechtenstein eingeladen. 2008 bis 2013 wurde das Palais einer aufwändigen Revitalisierung unterzogen, die heute als bedeutendes Beispiel der Wiener Denkmalpflege gilt. Im Rahmen der rund eineinhalbstündigen Führung erhielten die Besucher einen Einblick in das Projekt, das die barocke Bausubstanz sowie die prunkvollen Neorokoko-Interieurs des 19. Jahrhunderts wieder im alten Glanz erstrahlen lässt. Bei dieser Spezialführung erfuhr man mehr über historische Handwerkstechniken und moderne Restaurierungsmethoden. Im Anschluss gab es im Restaurant „Kanzleramt“ einen gemütlichen Ausklang.

(c: Verein Dachhandwerk)

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Jänner 2025

Hüttengaudi 2025 in Wien

Der Verein zur Förderung des Dachhandwerkes in Österreich veranstaltete 2025 das österreichische Jahresfest der Dachdecker, Glaser und Spengler unter dem Motto Hüttengaudi!

Das Jahr 2025 hat gut begonnen: Am 23. Jänner fanden sich in Feierlaune befindliche Kolleginnen und Kollegen der Dachbranche aus ganz Österreich im Prater ein, um mit Branchenkollegen, Geschäftspartnern und Freunden in uriger Atmosphäre in der „Wiener Alm“ zu feiern und zu netzwerken. Vereins-Geschäftsführer und Landesinnungsmeister Alexander Eppler freute sich über das erfolgreiche zünftige Zusammentreffen: „Nach einigen Jahren Pause wollten wir wieder den Kolleginnen und Kollegen aus ganz Österreich die Möglichkeit bieten, in freundschaftlicher Atmosphäre gute Gespräche zu führen – und natürlich beste Unterhalten zu genießen!“ Er bedankte sich in seiner Eröffnungsrede nicht nur bei den zahlreich erschienenen Gästen, sondern auch bei den Sponsoren des Abends: „Ohne Unterstützer wie diesmal Austrodach, BMI Group, Enke, Fillistahl, Fleck Dach, Schachermayer und Swisspearl wären solche Veranstaltungen nicht möglich“. Der Abend startete mit einem Punschempfang vor der Hütte. Dazu konnten die Gäste beim Outdoor-Spaß Eisstock-Schießen ihr Können zeigen. Krafteinsatz war dann beim Hackstock mit Hammer & Nägel gefragt und Geschicklichkeit beim „Kühe melken“. Freilich kam das leibliche Wohl nicht zu kurz: Zur Stärkung gab es zünftige Hütten-Platten und Kaiserschmarrn aus dem Pfandl. Anschließend sorgte der Hütten-DJ den ganzen Abend lang bis in die Morgenstunden für tolle Unterhaltung – die dann noch in die „Verlängerung“ ging, weil die ausgelassene Stimmung nicht abebben wollte. Ermöglicht wurde dies durch die spontane und großzügige Unterstützung der Firma Eisenkies aus Tirol!

(c: Verein Dachhandwerk)

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Dezember 2024

Jahresausklang bei Punsch & Glühwein

Im Dezember stimmten sich die Mitglieder des Vereins Dachhandwerk bei Punsch & Glühwein auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Die Temperaturen waren zwar noch nicht winterlich, aber das trübte die tolle Stimmung keineswegs. Im Anschluss an den vorweihnachtlichen Genuss konnten die Kolleginnen und Kollegen im Restaurant „Labstelle“ den Abend beim festlichen Weihnachtsdinner ausklingen lassen.

Der Verein Dachhandwerk wünscht Frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und alles Gute für das Jahr 2025!

(c: Verein Dachhandwerk)

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November 2024

Herbst-Stimmung beim Ganslessen im Pfarrwirt

Das November-Treffen des Vereins Dachhandwerks stand wie immer im Zeichen des „Gansl’s“. Beim Pfarrwirt in Döbling wurde ein traditionelles Menü kredenzt und die Kolleginnen und Kollegen fanden bei Speis & Trank genügend Möglichkeiten zum Branchen-Small Talk.

(c: Verein Dachhandwerk)

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Oktober 2024

Bowling-Spaß in der „Allee Prater“

Das Oktober-Treffen des Vereins Dachhandwerks stand diesmal ganz im Zeichen des Sports: Der Verein hat zum „Mini-Turnier“ in den Prater gebeten – und die Kollegen zeigten ihr sportliches Können! Anschließend gab es im Restaurant „Die Allee“ genügend Möglichkeiten zum Branchen-Small Talk und sich zu stärken.

(c: Verein Dachhandwerk)

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September 2024

Herbstauftakt in der "Schwankwirtschaft Augarten"

Nach der Sommerpause haben sich die Mitglieder des Vereins Dachhandwerk am 03. September im gemütlichen Gastgarten der „Schankwirtschaft Augarten“ zum kollegialen Treffen eingefunden. Bei hochsommerlichen Temperaturen konnten die Teilnehmer entspannt netzwerken.

(c: Verein Dachhandwerk)

Juni 2024

Verein Dachhandwerk gratuliert zum Firmenjubiläum

Das langjährige Vereinsmitglied Walter Müllner (Firma Müllnerdach – Dachdeckerei & Spenglerei) im niederösterreichischen Mannersdorf feierte Ende Juni sein 50jähriges Firmenjubiläum! Wir gratulieren ganz herzlich!

(c: Verein Dachhandwerk)

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Mai 2024

"Gruft + Dach" - Exklusive Besichtigung der Michaelerkirche

Die Kirche St. Michael wurde 1220 erbaut. Sie liegt an einem der schönsten Plätze Wiens und zählt zu den ältesten und interessantesten Kirchen der Hauptstadt. Aber auch tief unter der Erde gibt es Sehenswertes: Die Gruft. Der Verein Dachhandwerk konnte eine Spezialführung mit dem Titel „Gruft + Dach“ organisieren und fast 30 interessierte Teilnehmer tauchten tief in die Geschichte der Wiener Innenstadt und der Michaelerkirche ein. Im Anschluss an die rund zweistündige Führung gab es im Restaurant „Kanzleramt“ einen gemütlichen Ausklang.

(c: Verein Dachhandwerk)

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Mai 2024

Studienreise des Vereins Dachhandwerk nach Deutschland

Vom 06. bis 09. Mai 2024 reiste eine österreichische Besuchergruppe nach Karlstadt und München, um deutsche Partnerunternehmer des Spengler- und Dachdecker-Handwerks zu besuchen.

Nach der Ankunft in Frankfurt/Main fuhr die 20-köpfige Teilnehmergruppe nach Karlstadt. Das ca. 15.000 Einwohner umfassende Städtchen ist die Kreisstadt des unterfränkischen Landkreises Main-Spessart und liegt rund 30 Kilometer nördlich von Würzburg. Dort stand der Besuch des Europäischen Klempner- und Kupferschmiedemuseums auf dem Programm (https://www.klempnerundkupferschmiedemuseum.eu/). Im Jahr 1998 wurde das Museum, das vor allem durch Initiative der Branchen-„Lokalmatadoren“ Heinz Lummel (Firma Lummel) und Alois Schechtl (Firma Schechtl) ins Leben gerufen wurde, feierlich eröffnet. Das Museum beherbergt eine einmalige, liebevoll zusammengestellte Sammlung alter Maschinen, Werkzeuge, Dokumente, Gesellen- und Meisterstücke aus dem Spengler-, Klempner-, Flaschner-, Blechner-, und Kupferschmiede-Handwerk. Darüber hinaus ist auch eine großzügige Lehrwerkstatt für künftige Lehrlinge untergebracht.

Besuch der Firma Lummel

Am nächsten Tag stand der Besuch der Fa. Lummel (https://lummel.de/) in Karlstadt auf dem Programm. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Fertigung und Bearbeitung von Blechen und Metallprofilen. Firmeneigentümer Georg Lummel führte launig durch das sehenswerte Büro- und Werkstattgelä nde. Die Besucher aus Österreich waren begeistert von den vielen Werkstücken, Maschinen und Fassaden-Modellen, die der innovative Spenglerbetrieb mit seinen gut 50 Mitarbeitern seit Jahrzehnten hervorbringt.

Am Nachmittag fuhr die Gruppe weiter nach München, wo am Nachmittag eine geführte Stadtbesichtigung anstand. München ist derzeit eine riesige Baustelle, da die öffentliche Verkehrsinfrastruktur in mehrjähriger Bauzeit saniert und ausgebaut wird.

Besuch der Firmen Schechtl…

Am Vormittag des nächsten Reisetages wurde die Gruppe von Maria Schechtl, Eigentümerin des in Spenglerkreisen wohlbekannten gleichnamigen Maschinenherstellers, am Firmengelände begrüßt (https://schechtl.de/). Die Firma ist spezialisiert auf die Herstellung von Biege- und Abkantmaschinen – eine der wenigen Industriebetriebe, bei denen die Bezeichnung „Made in Germany“ tatsächlich noch stimmt … Die Firmenchefin selbst führte durch die beeindruckenden Produktionshallen des gut 50 Mitarbeiter umfassenden Betriebes. Das Unternehmen wird bereits in der 4. Generation familiengeführt. Die Mitarbeiter kommen vorwiegend aus der Region, viele Familien arbeiten bereits seit mehreren Generationen bei Schechtl, wie die Firmenchefin zurecht stolz erzählt. Im Anschluss an die Firmenbesichtigung wurde die Besuchergruppe zu einem urigen Mittagessen in die „Ebersberger Alm“ eingeladen!

…und Krehle

Am Nachmittag reiste die Gruppe weiter nach Landsberg am Lech, um die Firma Krehle (https://krehle.de/) zu besuchen. Die Firma ist spezialisiert auf die Herstellung von runden Profilen und Bauteilen für Dächer und Fassaden in allen Baumetallen. Nach einer informativen Präsentation aktueller Projekte durch Vertriebsleiter Hannes Gayer und Firmeneigentümerin Eva Krehle konnten die Besucher die Werkstatt des gut 20 Mitarbeiter umfassenden Betriebes besichtigen. Im Anschluss gab es einen schönen Ausklang beim Abendessen am Ammersee im Seerestaurant St. Alban, zu dem die Firma Krehle die Gäste aus Österreich eingeladen hatte.

Am nächsten Tag traten die Teilnehmer dieser informativen Studienreise die Heimreise an – und freuten sich schon auf die nächste Branchen-Exkursion 2025!

Infos:

www.dachhandwerk.at

(c: Verein Dachhandwerk)

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April 2024

Manufakturführung im Porzellanmuseum

Im April hat der Verein Dachhandwerk zu einer exklusiven Manufakturführung im Porzellanmuseum Augarten eingeladen.

Das Porzellanmuseum befindet sich in einem Seitenflügel von Schloss Augarten im ältesten Barockgarten Wiens im 2. Wiener Gemeindebezirk. Kostbare Exponate erzählen die Designgeschichte des Wiener Porzellans seit 1718. Ein imposanterhistorischer Brennofen war für die Besucher als Ausstellungsraum begehbar. So konnte man Porzellan von einer neuen Seite erleben. Während der rund einstündigen Führung durch die Werkstätten konnte man die faszinierende Arbeit der Porzellanherstellung erleben: Von der Formgestaltung über das Glasieren bis zum Polieren. Auch ein Blick in die „Malerei“ wurde gewährt, um mehr über die Besonderheiten dieses Wiener Kulturguts – und echter Handarbeit - zu erfahren. Ein abschließender Besuch des Museums mit seinen teilweise 300 Jahre alten Ausstellungsstücken rundete die spannenden Geschichten rund um dieses besondere Material und die Menschen, die es machen, ab. Im Anschluss an den Museumsbesuch gab es im nebenan gelegenen Restaurant „Sperling“ einen gemütlichen Ausklang für die Besucher.

(c: E. Hofbauer)

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März 2024

Das war die Architekturführung im Volkskundemuseum

Hinter den Kulissen im Palais Schönborn

Der Verein zur Förderung des Dachhandwerks hat im März zu einer besonderen Architekturf¨hrung eingeladen. Das Palais Schönborn im 8. Wiener Gemeindebezirk, in dem das Volkskundemuseum untergebracht ist, wird ab Herbst umfassend renoviert. Die interessierten Besucher der Branchen Dachdeckerei, Glasbautechnik und Spenglerei erhielten vor diesen großen Umbauarbeiten noch die Gelegenheit, bei einer exklusiven Backstage-Führung „hinter die Kulissen“ und sogar auf den Dachboden des altehrwürdigen Gebäudes zu blicken. Den außergewöhnlichen Abend ließ die Gruppe dann im museumseigenen Restaurant „Café Hildebrandt“ bei einem exklusiven 3-Gänge-Menü ausklingen.

Das kleine barocke Schloss in der Laudongasse wurde zwischen 1706 und 1715 von Johann Lucas von Hildebrandt für den Reichsvizekanzler Friedrich Karl Graf von Schönborn errichtet. Das Gartenpalais Schönborn gilt als das erste große Bauwerk Hildebrandts in Wien und neben dem Belvedere als eines der wenigen, das äußerlich kaum verändert wurde. 1917 wurde das Palais dem Verein für Volkskunde überlassen und wird seither als Museum genutzt.

(c: A. Eppler, E. Hofbauer)

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Dezember 2023

Das war die Weihnachtsfeier 2023 im Alten AKH

(c: E. Hofbauer)

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November 2023

Das war das Gansl-Essen 2023 im Chalet Moeller

(c: E. Hofbauer)

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Oktober 2023

Das war das Oktoberfest 2023

Am 18. Oktober hieß es in der Prater Alm: O’zapft is! Gut 50 Gäste aus der Riege der Dachdecker, Glaser und Spengler haben sich in der Stadl Hütte eingefunden, um gemeinsam zur Musik von Stadl-DJ Dominik ausgelassen zu feiern.

Hier noch einmal das Oktoberfest 2023 in Bildern (c: E. Hofbauer / A. Eppler):

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Mai 2023

Spengler & Dachdecker zu Besuch im sanierten Parlament

Im Mai lud der Verein zur Förderung des Dachhandwerkes zu einer ganz besonderen Architektur-Führung: Spengler und Dachdecker aus Wien und Umgebung durften einen umfassenden Blick auf das frisch generalsanierte Parlament machen.

Die Generalsanierung des Hohen Hauses wurde im Jahr 2014 beschlossen. Ab 2017 begann die Übersiedlung in verschiedene Ausweichquartiere, 2018 bis 2022 fand die Bauphase statt: Das gesamte Gebäude wurde vom Keller bis zum Dach saniert. Im Jänner 2023 erfolgte schließlich die Eröffnung des Gebäudes.

Neue Elemente

Die Erhaltung des Gebäudes für nachfolgende Generationen war eines der großen Ziele der Sanierung. Das neue Glasdach über dem Nationalratssitzungssaal, die Erschließung des Dachbereichs und die Errichtung des Besucherzentrums „Demokratikum“ waren wichtige architektonische Eckpfeiler. Mittels Aufstockung und Erschließung bisher ungenutzter Bereiche im Dachgeschoß konnten zusätzliche Flächen dazugewonnen werden.

Die Architekturführung startete im Besucherzentrum und die erste Station war schon die beeindruckende Säulenhalle. Über detailreich gestaltete Gänge und Stiegenhäuser gelangten die Besucher in die Säle der österreichischen Gesetzgebung: Bundesratssaal, Bundesversammlungssaal und schließlich der Nationalratssitzungssaal. Im Empfangssaal des Parlamentspräsidenten konnten die Gäste dann einen ganz speziellen Einrichtungsgegenstand, der zuletzt für großes mediales Aufsehen gesorgt hat, betrachten: Den vergoldeten Bösendorfer-Flügel der Marke Secession.

Dachsanierung

Der Höhepunkt und zugleich der Abschluss der interessanten Führung war für die Branchen-Kenner sicherlich der Besuch der Dachterrasse. Von hier aus konnte man nicht nur einen Blick auf die kunstvoll verzierten Kamine des Parlaments werfen, sondern auch auf das – ebenfalls – frisch sanierte Dach. In einigen Teilbereichen wurden die Falze wieder originalgetreu mit speziellen Abdeckkappen versehen. Eine Besonderheit konnte man am Schluss der Führung noch erfahren: Das frühere Kupferdach des Parlaments erhielt in Kooperation mit der Münze Österreich ein Upcycling und lebt jetzt als Demokratiemünze weiter.

Besuch des Parlaments in Bildern (c: E. Hofbauer / A. Eppler):

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März 2023

Zu Besuch im schönsten Reitsaal der Welt

Der Verein zur Förderung des Dachhandwerks in Österreich hat im März 2023 eine ganz besondere Besichtigung organisiert: „Von den Stallungen bis in die Dachgeschoße der barocken Winterreitschule“ hieß die Tour, die sich fast 40 Teilnehmer aus den Reihen der Dachdecker und Spengler nicht entgehen ließen. Im Rahmen dieser exklusiven Veranstaltung konnten nicht nur die Stallburg und die Winterreitschule – einem Juwel der Barockarchitektur – besichtigt werden. Ganz besonders neugierig war das Fachpublikum natürlich auf die barocke Dachkonstruktion der Winterreitschule, die über 170 Stufen zu erreichen war. In diesem dreigeschoßigen Dachwerk erlebten die Besucher die einzigartige Atmosphäre dieses höfischen Prunkbaus in all seinen unerwarteten Dimensionen. Das aus 2.000 hölzernen Gliedern konstruierte Dachwerk beeindruckte die Experten ganz besonders. Ein Highlight war schließlich die fantastische Aussicht auf die abendliche Innenstadt Wiens von oben.

Die Besucher lernten aber auch noch viel weniger Bekanntes kennen. So gilt die Spanische Hofreitschule Wien als älteste Reitschule der Welt. Der Name des Hauses geht auf das 16. Jahrhundert zurück: Ferdinand I., der spätere Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, wuchs in Spanien auf und brachte die spanischen Pferde von der iberischen Halbinsel an den Hof nach Wien mit.

Die Stallburg wiederum, in der 72 der berühmten weißen Hengste untergebracht sind, ist Wiens ältestes und bedeutendstes Renaissancegebäude, sie wurde 1565 erbaut. Der Begriff „Hofreitschule“ erklärt sich daraus, dass ihr Besuch und die Nutzung vormals ausschließlich dem Adel vorbehalten war. Kaiser Karl VI gab schließlich den Bau der Winterreitschule bei Josef Emanuel Fischer von Erlach in Auftrag, der zwischen 1729 und 1735 den „schönsten Reitsaal der Welt“ erbaute. Das Reiterporträt des Monarchen ziert als Dank noch heute die Barockhalle.

Besuch der Hofreitschule in Bildern (c: E. Hofbauer / A. Eppler):

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